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Mückenabwehr - Mücken vertreiben

Mücken vertreiben war noch nie so einfach! Unsere Produkte zur Mückenabwehr sind einfach im Handling und äußerst effektiv.

Mückenabwehr Outdoor (Handgerät)

wehrt bis zu 98% aller Stechmücken im Bereich von bis zu 21m² ab

Stechmückenabwehr - Backpacker (60 Stunden Pack)

Bis zu 60 Stunden Mückenschutz für Rucksacktouristen. Wehrt bis zu 98% aller Stechmücken im Bereich von bis zu 20m² ab

Mückenabwehr (Mini-) Laterne

wehrt bis zu 98% aller Stechmücken im Bereich von bis zu 20m² ab

Mückenabwehr - Backpacker

idealer Mückenschutz für Rucksacktouristen. Wehrt bis zu 98% aller Stechmücken im Bereich von bis zu 20m² ab

Wirkstoffplättchen für ThermaCell Backpacker

für ca. 48 Stunden Stechmückenschutz.

Effektiver Mückenschutz – die innovative Mückenabwehr von KULMS

Mücken vertreiben war noch nie so einfach! Unsere Produkte für Mückenschutz und Mückenabwehr sind einfach in der Nutzung und äußerst wirksam.
 

Der Mücke liebstes Beutetier – sind leider wir...

Warum Mücken einem so lästig auf die Pelle rücken und so schwer zu vertreiben sind, ist leicht erklärt: Im Gegensatz zu den meisten anderen Insekten betrachten Stechmücken den Menschen als willkommene Nahrungsquelle – um genau zu sein: die Mückenweibchen. Während sich männliche Mücken mit vegetarischer Kost begnügen, gleichen die Weibchen durch das Aufsaugen von Blut vor allem den erhöhten Energieaufwand durch die Produktion von Eiern aus. Zu stechen, um sich von Blut zu ernähren ist für Stechmücken also nicht nur individuell überlebenswichtig, sondern dient, so will es die Evolution, dem Fortbestand der ganzen Spezies. Entsprechend hartnäckig drücken die kleinen Plagegeister Ihre ‚Zuneigung‘ aus. Dabei ist der Mensch in mancherlei Hinsicht sogar eine besonders leichte Beute: Im wörtlichen Sinn ‚dünnhäutig‘, ohne Pelz und oft zu abgelenkt, um überhaupt zu bemerken, dass er gerade als Buffet genutzt wird.
 

Stechmücken – der Juckreiz ist längst nicht das größte Problem

Die meisten Menschen, die sich vor Mücken schützen möchten, wollen vor allem den unangenehmen Juckreiz vermeiden, der sich nach einem Mückenstich einstellt. Richtiger müsste man übrigens sagen: der nach einem Biss auftritt – denn die Stechmücken nutzen dafür keinen Stachel, sondern einen spitzen Fortsatz ihrer Mundwerkzeuge, durch den sie darum auch das Blut ansaugen können. Das ärgerliche Jucken ist dabei allerdings nur das Symptom eines tieferliegenden Problems. Die weibliche Stechmücke nimmt nämlich, nachdem sie zugebissen hat, nicht nur Körpersubstanz ihres ‚Beutetiers‘ in Form von Blut auf. Sie injiziert dabei auch eine winzige Menge einer eigenen Körperflüssigkeit in die Bisswunde. Die darin enthaltenen Enzyme verhindern, dass das austretende Blut in der Einstichstelle oder gar dem Rüssel der Mücke gerinnt und hart wird. Käme es dazu, könnte das Insekt in der Folge keine weitere Nahrung mehr aufnehmen und würde also unweigerlich sterben.

Und gerade in diesem Flüssigkeitsaustausch liegt das für Menschen und manche Tiere größte Risiko: Denn das Sekret, das die Stechmücke abgibt und von dem auf diese Weise kleine Mengen auch in den Blutkreislauf gelangen, kann die vielen gefährlichen Erreger enthalten, die auf der ganzen Welt zu Krankheiten führen. Hirnhautentzündungen, Gelbfieber, Dengue-Fieber, das Zika-Virus, Malaria und viele weitere Leiden werden von Mücken übertragen. Die einschlägigsten dieser gefährlichen Krankheiten sind sogar potenziell tödlich. Nicht zufällig gelten in Afrika nicht etwa Löwen oder Krokodile als die gefährlichsten Tiere für den Menschen, sondern Mücken – und zwar mit weitem Abstand.

Wer jetzt meint, sich mit dem Gedanken daran beruhigen zu können, dass man vor solchen Bedrohungslagen in Mitteleuropa sicher ist, den müssen wir leider enttäuschen. Denn bedingt durch den Klimawandel und die auch in Deutschland steigenden Temperaturen breiten sich auch hierzulande mittlerweile Mückenarten aus, die bis vor einigen Jahren noch als Exoten galten. Dazu gehören verschiedene afrikanische und südeuropäische Arten, die beispielsweise Malaria übertragen können, oder auch die asiatische Tigermücke, die in Ostdeutschland schon zu Übertragungsfällen des sogenannten West-Nil-Fiebers geführt haben soll. Aber auch die im doppelten Wortsinn 'Gemeine' Stechmücke kann gefährlich werden: Wer schon einmal an sich selbst oder anderen eine allergische Reaktion auf einen Mückenstich beobachtet hat weiß, warum auch ein Moskito-Biss keinesfalls harmlos ist.
Eine wirksame Mückenabwehr wird also auch in Deutschland immer wichtiger, und das längst nicht nur aus Bequemlichkeitsgründen.
 

Warum Insektenfallen in der Regel ungeeignet sind, um Mücken zu bekämpfen oder zu vertreiben

Auch angesichts dieser durchaus ernsten Situation wähnt sich mancher noch gut vorbereitet: Immerhin gibt es Insektenfallen verschiedenster Art, mit denen sich gerade Camping-Enthusiasten und Gartenbesitzer oft schon früh im Jahr eindecken, um für jeden Fall gerüstet zu sein. Für jeden Fall? Leider nein: Die meisten klassischen Insektenfallen oder etwa elektrische UV-Licht-Fallen richten als Mückenschutz nämlich tatsächlich gar nichts aus. Zwar ist nicht ganz ausgeschlossen, dass sich irgendwann einmal eine Stechmücke auf dem Klebestreifen einer Fliegenfalle niederlässt. Das wäre dann aber reiner Zufall, denn die auf Insekten wie Fliegen und Obstfliegen zuverlässig wirkenden Geruchsstoffe solcher Fallen lassen Mücken komplett kalt. Dasselbe gilt für Insektenvernichter, die UV-Licht als ‚Lockstoff‘ verwenden. Auf die meisten Fluginsekten, wie etwa Wespen, wirkt starke UV-Strahlung nahezu unwiderstehlich. Mücken finden daran leider gar nichts anziehend. Um hier den maximalen Schutz zu erzielen und lästige Mücken fernzuhalten, ist darum also ein professionellerer und wirksamerer Schutz gefragt.

Schutz von KULMS - Mücken wirksam vertreiben

Was also kann man tun, um auf Balkon oder Campingplatz nicht ständig angezapft zu werden? Das verlässlichste Mittel, das derzeit auf dem Markt zu haben ist, finden Sie hier im Onlineshop von KULMS: Die schnurlosen und hocheffektiven Geräte zur Mückenabwehr von Thermacell. Die kleinen Wirkstoffplättchen und handlichen Butan-Gaskartuschen, die für den Betrieb benötigt werden, halten die Wirksamkeit je nach Modell bis zu 48 Stunden ununterbrochen aufrecht – und zwar in einem Umkreis von bis zu 21 m2 um den aktivierten Mückenschutz herum. So zuverlässig wirkt kein Anti-Mücken-Spray. Und auch der Geruch von angeblichen Anti-Mücken-Pflanzen, die sich vielleicht in der eigenen Wohnung noch in ausreichend großer Menge heranziehen lassen, verflüchtigt sich im Garten schon beim leisesten Lüftchen zu sehr, um noch zur Abwehr zu taugen.
Die bei sachgemäßer Verwendung völlig ungefährliche Zündung des Butangases in unserem innovativen Mückenschutz setzt den Wirkstoff in den austauschbaren Wirkstoffplättchen frei. (Nachfüll-Sets für alle Thermacell-Geräte sind ebenfalls hier im KULMS-Shop erhältlich.) So entsteht eine für Menschen nicht weiter wahrnehmbare Geruchsbarriere, bei der den Mücken allerdings die Lust auf ihren Lieblingsdrink vergeht. Sie selbst werden nur am angenehmen Licht und bei manchen Modellen am dekorativen Design merken, dass Sie gerade einen Thermacell-Mückenschutz verwenden – und daran, dass Sie von juckenden Hautstellen und Schwellungen verschont bleiben. Endlich können Sie sich ganz auf Ihr Barbecue am Baggersee oder auf der Veranda konzentrieren, während Sie den Mücken den Appetit schon gründlich verdorben haben.
 

Apropos Appetit: Was ist dran am ‚süßen Blut‘?

Wörtlich genommen gar nichts. Einen besonderen Blutgeschmack je nach Person, Geschlecht oder Blutgruppe konnte die Forschung bisher noch nie als Grund dafür nachweisen, warum manche Menschen von Mücken häufiger gebissen werden als andere. Allerdings stimmt es schon, dass verschiedene Personen unterschiedlich anfällig für Mückenstiche sind. Die Ursache dafür liegt nach Ansicht der meisten Forscher im individuellen Körpergeruch, der zwar zum Beispiel auch durch die Ernährungsweise beeinflusst wird, im Wesentlichen aber genetisch bedingt ist. Mit einer besonderen Diät oder – wie es die Volksweisheit gerne hätte – ‚Hausmittel‘ wie gesteigerten Bierkonsum an lauen Sommerabenden kommt man der Plage also nicht bei. Wen die Mücken besonders gut riechen können, der geht nur mit professionellem Mückenschutz auf Nummer sicher.
 

Weitere Tipps für einen effektiven Mückenschutz

Stechmücken bzw. Moskitos (was tatsächlich nur zwei Begriffe für dasselbe Insekt sind) fernzuhalten fällt umso leichter, wenn man sie erst gar nicht in größerer Menge angezogen hat. Die besten Mückenschutz-Mittel für Terrasse und unterwegs sind hier wahrscheinlich sogar den meisten bekannt: Wenn möglich sollte man lange Kleidungsstücke tragen, dabei allzu helle Kleidung möglichst vermeiden und sich, wenn überhaupt, nur kurze Zeit in der Nähe von stehenden Gewässern aufhalten. Auch im Garten daheim empfiehlt es sich, alle Stellen zu beseitigen, in denen sich stehendes Wasser sammeln kann. So schützen Sie sich nicht erst vor Stechmücken, wenn sie schon da sind, sondern unterbinden vor allem die Fortpflanzung.
 

Die Mücke schlagen, ohne zu schlagen

Und wenn doch einmal alles nichts genützt hat oder man sich gerade außerhalb des Wirkungsfelds seiner Mückenabwehr bewegt? Wenn man dann von einer Stechmücke gebissen wird, und den Blutsauger dabei beobachtet, tut gut daran, das Insekt nicht etwa so schnell wie möglich mit der flachen Hand zu erschlagen, sondern zu Ende frühstücken zu lassen - so schwer es fällt. Schlägt man nämlich die Mücke tot, während sich das Mundwerkzeug noch in der Haut befindet, sorgt man möglicherweise dafür, dass durch die Schlagwirkung eine besonders große Menge des oben schon erwähnten Gerinnungshemmers der Mücke in die Einstichstelle gepresst wird. Die Abwehrreaktion des Körpers fällt dann oft entsprechend stärker aus. Selbst wenn keine Krankheit übertragen wird, leidet man anschließend sehr wahrscheinlich unter einer stärkeren Schwellung und einem noch intensiveren Juckreiz.
 

Wenn auch Sie öfter mal einen Stich haben – KULMS hat die Lösung

Auch in unseren Breiten gibt es so einiges, was sticht, beißt, schmarotzt und Krankheiten überträgt. Und genau deshalb haben wir bei KULMS auch eine besonders große Bandbreite an giftfreien, aber dennoch hochwirksamen Abwehrstoffen und Fallen. Spezifisch für jedes stechende Insekt, jeden Schädling oder Blutsauger finden Sie hier genau das Mittel, das Sie für eine effektive Bekämpfung und eine entspannte Zeit in Haus und Garten brauchen. Wo auch das beste Hausmittel nichts mehr nützt, haben wir immer noch ein Mittel mit langfristiger Wirkung in der Hinterhand: Sämtliche Produkte im KULMS-Onlineshop sind vielfach erprobt, langjährig bewährt und dabei noch überaus fair im Preis. Schauen Sie sich jetzt das Sortiment im Shop genauer an – damit Sie sich sicher sein können, dass Schädlinge und Lästlinge in Zukunft auf einen anderen fliegen.